„Ein hoher Würdenträger der japanischen Kampfkünste gab sich am Sonnabend und Sonntag die Ehre…“ titelten die Dresdner Neuesten Nachrichten am 13. Februar 1994. Die Zeitung meinte den damals 61jährigen Rob Zwartjes (* 4.10.1932), der aus den Niederlanden oder aus Frankreich wo wer wohnte, oft zu uns kam.
Einer seiner freundlichen Sprüche war immer: „Das ist auch gutes Karate, aber das wollen wir gerade nicht trainieren.“ Besonders die Kinder hingen an seinem Gi und wollten Autogramme, zum Beispiel auf ihre Gürtel.
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