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Karate Wadokai Dresden e.V. – Der Blog
Keine Chronik ist vollständig…


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Wettkampfversuche der ersten Jahre
Fank Kulus startete damals noch für den Chemnitzer Wadoverein.
BBB steht für Bautzner Braungurt Blase. So überschrieben die DNN den kurzen Artikel zum 1. Sächsischen Wadocup 1994. Torsten Blase * war dieser Kämpfer, durch den der Blogger dreizehn Jahre später wichtige Hilfestellung für seine anstehende Dan-Prüfung erhielt.

Die Vorbereitungen für diesen Cup waren immens, für uns das erste Mal. Ich glaube ich habe die ganze Nacht vorher Wettkampflisten gedruckt. Und so schnell waren die Rechner damals noch nicht und der Tintenfüllstand der Drucker auch nicht so toll. Dann habe ich auch noch versucht, selbst mal im Kumite zu bestehen.
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„Ein hoher Würdenträger der japanischen Kampfkünste gab sich am Sonnabend und Sonntag die Ehre…“ titelten die Dresdner Neuesten Nachrichten am 13. Februar 1994. Die Zeitung meinte den damals 61jährigen Rob Zwartjes (* 4.10.1932), der aus den Niederlanden oder aus Frankreich wo wer wohnte, oft zu uns kam.
Einer seiner freundlichen Sprüche war immer: „Das ist auch gutes Karate, aber das wollen wir gerade nicht trainieren.“ Besonders die Kinder hingen an seinem Gi und wollten Autogramme, zum Beispiel auf ihre Gürtel.
„Der Karatepensionär“ weiterlesenbrachte uns während vieler Lehrgänge der heutige Großmeister (9. Dan) Shuzo Imai in den 90er Jahren regelmäßig nach Dresden. Der 1945 in Aomiri / Japan geborene langjährige Schüler und Co-Trainer von Teruo Kono, dessen Name unsere Stilrichtung prägt, blieb nach anstrengenden Trainingsstunden im Seiza sitzen und packte geruhsam seine japanische Flöte aus.
So manch eine oder einer der Karateka vergaßen bei den für meditativen Stücken die langsam auftretenden Schmerzen in den Knien. Ich hatte gerade erst im Verein mit dem Karatetraining begonnen. Ich weiß also, von was ich rede. Das Bild hier stammt von unserer ersten Webseite, die das „WADO-Magazin“ beinhaltete.
© Uwe (12.02.2026)